Einwegverpackungen?

von Christian Krokowski



„Einweg“ ist kein Weg ... so oder so ähnlich hieß es einmal. Der Kauf von Produkten in Einwegverpackungen lässt sich aber nicht immer vermeiden und manch eine Verpackung ist fast schon zu schade, um sie sofort in der „Gelben Tonne“ zu entsorgen. Einige der im Folgenden aufgeführten Verpackungen leisten beim Angeln noch gute Dienste. Aber seht selbst und lasst eurer Fantasie freien Lauf:

Filmdosen und Dosen in denen der Dip für die Pizzabrötchen geliefert wird:

  • Pulver-Dips

  • Tabletten

  • Zucker/Süßstoff

  • und sogar Bargeld lassen sich wasserdicht verstauen.

Joghurtbecher:

Lose, feuchte Partikel lassen sich hervorragend portioniert darin einfrieren, um sie später (ohne Becher!) mit dem Groundbaiter anzufüttern. Punktgenaues Füttern auf Entfernungen, die mit losen Partikeln ohne Boot/Baitrocket nicht zu erreichen sind.

Joghurt- oder Salatbecher (0,5, 1,0 l) mit fest verschließbarem Deckel:

  • optimal lassen sich darin Microwaves aufbewahren, wenn die Tüte einmal los ist und ein Rest übrig bleibt (Boilienadel passt auch noch mit rein). Man kann auch PVA- Strings auf Vorrat lagern, denn sie sind gegen Feuchtigkeit auch gegen Tiere geschützt, da sich die Dosen mit Henkel super z. B. an Bäumen aufhängen lassen.

  • genau so gut lassen sich in den Dosen Mahlzeiten anrühren oder Lebensmittel (der Rest Spagetti für den nächsten Tag) aufbewahren.

Fleischschalen (in denen das im Supermarkt bereits abgepackte Fleisch liegt):

  • geeignet um Grundfutter anzurühren, Montagen zu testen

  • oder als Ordnungshilfe, quasi „Schublade“ im Eimer oder Schrank

Kunststoffflaschen (0,33/0,5/1,0 l):

  • gut, um den Sud vom Boilie-/Partikelkochen mit ans Wasser zu nehmen (um damit das Grundfutter anzurühren)

  • oder aber für den Einsatz als „Kühlflasche“ (LINK: http://www.cipro.de/fullbuttons/eisflasche.htm)

Kleine Kunststoffflaschen (ca. 0,02 etc):

  • hervorragend für den „Schluck“ Kaffeesahne, Speiseöl oder für Dips geeignet.

Ganz kleine Kunststoffflaschen wie z. B. die Berentzen- Schnapsfläschchen:

  • optimal für Spülmittel, Pflanzenöl, etc.

Viele der von mir verwendeten Einweg-Verpackungen helfen mir an Gewicht zu sparen und gleichzeitig flexibel zu bleiben. Zum Vergleich: 5 kleine Filmdosen mit unterschiedlichen Pulverdips wiegen gerade mal so viel, wie eine Sorte Pulverdip in der handelsüblichen Verpackung......und darüber hinaus: wer schleppt schon gerne 1 Liter Sonnenblumenöl mit, wenn er nur 2 Würstchen und 1 Ei braten will? Das Gleiche gilt für Spülmittel, Ketchup, Senf, Pop-Ups, etc... 

Sollte dann doch irgendwann eine „Verpackung“ unbrauchbar geworden sein, wird sie entsorgt (Gelbe Tonne) und ich nehme mir eine neue, die natürlich vor Gebrauch gereinigt wurde, was aber i. d. R. kein Problem darstellt, da einige Verpackungen sogar spülmaschinenfest sind.

Aus Sicherheitsgründen weise ich auf das hin, was auch auf allen Getränkeflaschen steht: Nur für Lebensmittel verwenden! Keine Gifte/Säuren einfüllen! Verwechslungsgefahr!

Macht´s guddi,
Euer Christian Krokowski
Team-
www.cipro.de - Horny as Hell

 

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